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(gruene) Die Grünen befürworten die Weiterführung des Förderprogramms Energie, kritisieren aber in der Anhörung, dass insgesamt weniger Geld zur Verfügung stehen soll. Angesichts der sich zuspitzenden Klimakrise und steigender Energiepreise wäre das fatal. Die GRÜNEN fordern deshalb, dass der Kanton seine Förderbeiträge erhöht, damit auch weiterhin Fernwärme und Wärmepumpen in allen Gebäuden unterstützt werden können.
(pd) Die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft und das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) haben gestern Abend, 1. Juli 2026, mit der französischen Gesundheitsbehörde der Region Grand Est sowie weiteren französischen Partnerorganisationen eine Kooperationsvereinbarung zur grenzüberschreitenden pädiatrischen Notfallversorgung unterzeichnet.
(pd) Wie sieht die Zukunft der Energieversorgung aus Sicht der jungen Generation aus? Bereits zum dritten Mal beschäftigen sich Berufsschülerinnen und Berufsschüler aller Professionen im Stapferhaus im Rahmen des Projekts POWER AARGAU im Juli und September 2026 mit dieser Frage. Heute Donnerstag nahm Landammann Stephan Attiger an einem Workshop teil und tauschte sich mit den Jugendlichen über Energiethemen aus.
(pd) Ab dem Schuljahr 2026/27 wird die Kreisschule Aarau-Buchs entflechtet. Aarau und Buchs führen ab diesem Zeitpunkt zwei getrennte Schulen. Der komplette Auflösungsprozess der Kreisschule dauert bis Ende Schuljahr 2026/27 an.
(pd) Der Regierungsrat des Kantons Aargau legt einen Bericht vor zur Erfüllung des Postulats 24.20 vom 16. Januar 2024 betreffend Stärkung des Fachs «Berufliche Orientierung» in der Ausbildung zukünftiger Lehrpersonen.
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(pd) Die Finanzlage der Aargauer Gemeinden ist weiterhin solide: Zwei Drittel schlossen 2025 mit einem Ertragsüberschuss ab, die Verschuldung bleibt gut tragbar, und die Fiskalerträge lagen deutlich über dem Budget. Gleichzeitig wird der Spielraum enger: Der Nettoaufwand nahm spürbar zu, die Investitionen steigen weiter, und der Selbstfinanzierungsgrad fiel erstmals seit 2017 wieder unter 100 Prozent.
(pd) Der Regierungsrat hat die Präsidentin und die Mitglieder der Schlichtungsstelle für Gleichstellungsfragen (SSGF) für die nächste Amtsperiode gewählt. Diese beginnt am 1. Januar 2027.
(pd) Das Departement Volkswirtschaft und Inneres (DVI) und die Justizleitung haben unter Einbezug des Verbands Aargauer Friedensrichter (VAF) geprüft, welche Massnahmen zur Stärkung des Friedensrichterwesens im Kanton Aargau notwendig sind. Als Ergebnis dieser Abklärungen wird vorgeschlagen, bei den Gerichten Kanton Aargau (GKA) eine Ansprech- und Koordinationsstelle zu schaffen, über die Anfragen, Informationen und Abstimmungen zu einzelnen Themen und Projekten zentral laufen sollen.
(pd) Der Regierungsrat erhöht die stationären Normkosten pro Pflegestunde per 1. Januar 2027 um 3 Franken auf 83 Franken. Er ändert dazu den Anhang 2 der Pflegeverordnung (PflV). Der Gesundheitsverband Aargau (vaka) und die Gemeindeammänner-Vereinigung (GAV) haben der Erhöhung zugestimmt.
(pd) Das Angebot des begleiteten Wohnens für selbstständigere Jugendliche ab 16 Jahren wird bis zum 31. August 2028 verlängert. Zudem wird die von der Lernwerk Betriebe AG geführte UMA-Unterkunft in Gebenstorf bis Ende des Jahres 2027 weiterbetrieben.
(pd) Der Kantonale Sozialdienst (KSD) prüft die Möglichkeit, auf einer Teilfläche des Areals Bahnhof Nord in Rupperswil während 15 Jahren eine kantonale Asylunterkunft mit 175 Plätzen zu betreiben. Die befristete Zwischennutzung erfolgt in Abstimmung mit dem Gemeinderat und steht unter Vorbehalt des Beschlusses des benötigten Verpflichtungskredits durch den Grossen Rat.
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