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(pd) Bei den Aargauer Regionalen Arbeitsvermittlungszentren waren im Juni 2026 insgesamt 12'574 Personen als arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote ist gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 3,2 Prozent gesunken. Gegenüber dem Vorjahr hat sie um 0,1 Prozentpunkte zugenommen.
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(pd) ie Aargauerinnen und Aargauer lieben ihren Wald und nutzen ihn intensiv als Freizeit- und Erholungsraum. Das kann störend sein für Pflanzen und Tiere sowie zu Konflikten mit anderen Waldnutzungen wie der Forstwirtschaft oder der Jagd führen. Aus diesem Grund haben die Waldakteure eine gemeinsame Informationskampagne gestartet. Unter dem Motto «I love Aargauer Wald» sollen die verschiedenen Nutzergruppen für ein respektvolles Miteinander sensibilisiert werden gemäss den Grundsätzen: Vorbild sein, die Tiere nicht stören, den Wald sauber halten.
(glp) Die GLP Aargau unterstützt die Weiterführung des Förderprogramms Energie 2027–2030 grundsätzlich. Es sei richtig, Mittel aus der CO₂-Abgabe in den Kanton Aargau zurückzuholen und damit Gebäudesanierungen, erneuerbare Wärme, Energieeffizienz sowie die lokale Wertschöpfung und das Gewerbe zu stärken.
(pd) Die Römisch-Katholische Kirche im Aargau bündelt die Aufgaben der bisherigen vier Fachstellen Bildung und Propstei, Diakonie, Jugend und junge Erwachsene sowie Katechese – Medien im neuen «Zentrum für Kirchliche Arbeit und Entwicklung». Das Zentrum startet offiziell am 1. Januar 2027 und positioniert sich als Fachzentrum für Kirchenentwicklung. Alle bisherigen Mitarbeitenden können im neuen Zentrum weiterbeschäftigt werden.
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(pd) Die anhaltenden hohen Temperaturen und die ausbleibenden Niederschläge verschärfen die Trockenheit im Kanton Basel-Landschaft. Deshalb verfügt der Kantonale Führungsstab KFS per 3. Juli, 12 Uhr, ein absolutes Feuerverbot im Wald und an Waldrändern.
(juso) Gestern Mittwoch reichte die JUSO Aargau anlässlich des Disability Pride Month 561 Unterschriften bei der Aargauer Staatskanzlei ein, um den Kanton zu einer schnellen Umsetzung der UNO-Behindertenrechtskonvention aufzufordern. Gleichzeitig stellt die Petitionseinreichung auch das Ende des Projekts Anti-Ableismus der Aargauer JUSO dar.
(sp) Die Gemeindefinanzstatistik 2025 bestätigt genau jene Entwicklung, vor der die SP seit Jahren warnt: Die Aufgaben der Gemeinden wachsen deutlich schneller als ihre Einnahmen. Das ist Ausdruck einer Realität, die viele Gemeinden längst spüren: eine älter werdende Bevölkerung, steigende Kosten in Pflege, Bildung und sozialer Sicherheit sowie ein grosser Nachholbedarf bei der öffentlichen Infrastruktur. Wer diese Entwicklung ernst nimmt, darf den Gemeinden jetzt nicht zusätzliche Einnahmen entziehen, schreibt die SP Aargau in einer Medienmitteilung.
(evp) Die EVP Aargau befürwortet die Weiterführung des Förderprogramms für Energie. Solange die Ziele ohne Verbote erreicht werden sollen, reicht der vorgesehene Betrag allerdings nicht aus. Zudem sieht die EVP zusätzlichen Handlungsbedarf bei Mietverhältnissen, bei älteren Hauseigentümern, sowie bei Installateuren. Wärmepumpen für MFH, Anschlüsse an einen Wärmeverbund und Minergie Eco Bauten sollten weiterhin gefördert werden.
(fhnw) Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW wird ausgezeichnet: Sie erhält den diesjährigen Anerkennungspreis der Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz. Die FHNW, die dieses Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert, ist zweifellos ein «Flaggschiff» der interkantonalen Zusammenarbeit in der Nordwestschweiz.
(pd) Ein Jahr nach Ankündigung der Übernahme des Claraspitals durch das Universitätsspital Basel (USB) lässt sich eine positive Zwischenbilanz ziehen: Das USB hat allen Mitarbeitenden der St. Claraspital AG und des universitären Bauzentrums Clarunis einen Arbeitsvertrag angeboten. Bereits 95 Prozent der knapp 1300 Mitarbeitenden haben das Angebot angenommen.
(sp) SP Aargau unterstützt die Weiterführung des kantonalen Förderprogramms Energie 2027–2030 grundsätzlich. Das Programm ist ein wichtiges Instrument, um die Klimaziele von Bund und Kanton zu erreichen, den Ausstieg aus fossilen Heizungen zu beschleunigen und Mittel aus der CO₂-Abgabe in den Kanton Aargau zurückzuholen. Gleichzeitig fordert die SP eine deutliche Aufstockung der finanziellen Mittel sowie gezielte Anpassungen bei den Fördermassnahmen.
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