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Präsidenten und Feldchefs aus den elf Aargauer Bezirken: Eric Bornex (Rheinfelden); Heinz Pfenninger (Lenzburg); Peter Hirt (Zurzach); Thomas Scheuzger (Zofingen); Adrian Schmid (Bremgarten); Roger Senn (Aarau); Heinz Siegrist (Baden); Simone Näpfer (Muri); Ruedi Brand (Laufenburg); Yvonne Heggli (Kulm + AGSV); Walter Schumacher (Brugg); Jürg Weber (AGSV); Peter Gautschi (AGSV), Werner Schraner (Feldchef AGSV). Foto: KAR

Abschlussrapport zum Feldschiessen 2026 im Aargau – Position im schweizweiten Vergleich gehalten

(HEP) In der Person des neuen Feldchefs hat der Aargauer Schiesssportverband AGSV zum jährlichen Abschlussrapport übers Feldschiessen 2026 und der damit verbundenen traditionellen Speckseitenabgabe für die Vereine eingeladen.

In der Schützenstube auf der RSA im Lostorf in Buchs begrüsste Werner Schraner die Präsidenten und die Feldchefs der 11 Bezirksverbände. Ebenfalls herzlich willkommen hiess er die drei anwesenden Vorstandsmitglieder des AGSV, Peter Gautschi, Präsident, Yvonne Heggli, Abteilungsleiterin Administration, sowie Jürg Weber, Abteilungsleiter Breitensport.

Rückblick mit Lichtblicken
Ein mässig erfreuter Feldchef gab in seiner Begrüssung einen kurzen Einblick in seine Gefühlswelt. Als Positives könne gewertet werden, dass das ganze Feldschiessen unfallfrei und auf den einzelnen Schiessanlagen erfolgreich durchgeführt werden konnte.
Zudem konnte im schweizweiten Teilnehmer-Vergleich Position 3 (Bern 22'167, Zürich 12'720, Aargau 11'179) deutlich vor Luzern gehalten werden.

Feldchef Werner Schraner. Foto: zVgNachdenklich stimmt Werner Schraner die Tatsache, dass leider ein grösserer Rückgang von 436 Teilnehmenden in der Kategorie 300 Meter sowie eine kleinere Abnahme von 26 Schiessenden in der Kategorie 50 / 25 Meter verzeichnet werden musste.
Nichtsdestotrotz: Alle durchführenden Sektionen haben sich mächtig eingesetzt, um bei wundervollstem, warmen Wetter den Besuchern des Feldschiessens 2026 einen grossartigen Schiessanlass zu gewährleisten.

Ausblick mit Steigerungspotenzial
Werner Schraner gab zu verstehen, dass in Sachen Plakatieren und Werbung zur Teilnehmer-Gewinnung noch nicht überall sämtliche Ressourcen ausgeschöpft worden sind. Es ist also noch Potenzial zur Steigerung der Teilnehmerzahl vorhanden. Auch grosszügigere Schiesszeiten oder eine intensivere Medianarbeit, spezielle Rahmenprogramme mit Zusatzkonkurrenzen könnten dazu beitragen. Klar sei aber auch, dass ein gewisses Teilnehmerfeld schwierig zu erreichen sei und es auch bleiben werde.

Gaumenschmaus und angeregte Diskussionen. Foto: zVgAbgabe der Speckseiten und Twin-Awards
Auf 32 Anlagen der Kategorie 300 Meter sowie auf 13 Schiessständen der Kategorie 50 / 25 Meter wurde das Feldschiessen durchgeführt, mit schönen Erfolgen, was auch die Anzahl Speckseiten und Twin-Awards dokumentiert. Insgesamt 45 Speckseiten und 32 Twin-Awards durfte der Feldchef an die betreffenden Bezirksdelegationen abgeben.
Mit grosser Freude verwies Werner Schraner darauf, dass im Jahr 2027 das Kranzabzeichen fürs Feldschiessen das Aargauer Wappen als Sujet tragen wird. Auch sind bereits die ersten Vorbereitungen fürs kommende Jahr angelaufen, mitunter die ersten Bestellungseingänge für Werbematerial.

Gaumenschmaus und angeregte Diskussionen. Foto: zVgDas Feldschiessen 2027 wird vom 4. bis 6. Juni stattfinden mit dem «Kick Off» in Brugg.
Zum Schluss des Rapports richtete Verbandspräsident Peter Gautschi lobende und dankende Worte an den Feldchef und an alle Anwesenden und wünschte seinerseits bereits fürs Feldschiessen 2027 gutes Gelingen.
Für das finale Speckessen hatte eine liebe Service-Fee die Tische prächtig hergerichtet, und liess man diesen Abend bei Gaumenschmaus und angeregten Diskussionen ausklingen.

Bilder
Erstes Bild: Präsidenten und Feldchefs aus den elf Aargauer Bezirken: Eric Bornex (Rheinfelden); Heinz Pfenninger (Lenzburg); Peter Hirt (Zurzach); Thomas Scheuzger (Zofingen); Adrian Schmid (Bremgarten); Roger Senn (Aarau); Heinz Siegrist (Baden); Simone Näpfer (Muri); Ruedi Brand (Laufenburg); Yvonne Heggli (Kulm + AGSV); Walter Schumacher (Brugg); Jürg Weber (AGSV); Peter Gautschi (AGSV), Werner Schraner (Feldchef AGSV). Foto: KAR
Zweites Bild: Feldchef Werner Schraner. Foto: zVg
Drittes und viertes Bild: Gaumenschmaus und angeregte Diskussionen. Fotos: zVg