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Roswitha Bernath freut sich über die Finalteilnahme und bedankt sich für die vielen Stimmen.

Roswitha Bernath von Pro Senectute Aargau im Finale des Prix Merci 2026

(eing.) Die Ortsvertreterin und Radsportleiterin Roswitha Bernath von Pro Senectute Aargau steht gemeinsam mit vier weiteren Personen im Finale des Prix Merci 2026. Die Auszeichnung wird von Pro Senectute Schweiz in diesem Jahr erstmals vergeben.

Im Dezember 2026 verleiht Pro Senectute Schweiz erstmals den Prix Merci. Mit der symbolischen Auszeichnung würdigt die Organisation das freiwillige Engagement für ältere Menschen. Im Mittelpunkt des Prix Merci stehen jedoch nicht einzelne Personen, sondern die über 15'800 Freiwilligen und freiwillig Tätigen von Pro Senectute. Sie setzen sich Tag für Tag für ältere Menschen ein und leisten einen wertvollen Beitrag für das gesellschaftliche Miteinander. Dieses Engagement soll mit dem Prix Merci sichtbar gemacht und gewürdigt werden.

Über 18'000 Stimmen abgegeben
Alle kantonalen Organisationen von Pro Senectute konnten eine Person für den Prix Merci nominieren. Pro Senectute Aargau schlug Roswitha Bernath vor. Gemeinsam mit 21 weiteren Nominierten aus der ganzen Schweiz stellte sie sich dem Publikumsvoting. Für die 22 Nominierten gingen insgesamt über 18'000 Stimmen ein. Die fünf Kandidatinnen und Kandidaten mit den meisten Stimmen qualifizierten sich für das Finale.

Nun hat Roswitha Bernath die erfreuliche Nachricht von Pro Senectute Schweiz erhalten: Sie gehört zu den fünf Finalistinnen und Finalisten. Diese stammen aus den Kantonen Aargau, Luzern, St. Gallen, Tessin und Wallis. An der Preisverleihung vom 3. Dezember entscheidet das Los darüber, wer den Prix Merci 2026 entgegennehmen darf. Das grosse Interesse am Publikumsvoting und die zahlreichen abgegebenen Stimmen zeigen eindrücklich, welchen Stellenwert Freiwilligenarbeit in der Schweiz hat.

Grosse Überraschung und grosse Freude
Für Roswitha Bernath kommt die Finalteilnahme überraschend. Umso mehr freut sie sich über die grosse Unterstützung und die vielen Stimmen, die sie erhalten hat. Dabei steht sie selbst nur ungern im Mittelpunkt. Lieber ist sie unterwegs für die Menschen in ihrer Gemeinde – auf ihren Velotouren, bei Aktivitäten mit Seniorinnen und Senioren oder in der Backstube. Seit 28 Jahren engagiert sie sich mit Herzblut dafür, dass in ihrem Dorf niemand allein bleibt.

Trotz ihrer Bescheidenheit verleiht sie dem Prix Merci gerne ein Gesicht. Denn auch für sie ist wichtig, dass Freiwilligenarbeit gesehen und wertgeschätzt wird. Für die breite Unterstützung beim Publikumsvoting bedankt sie sich herzlich und freut sich auf die Preisverleihung, an der alle 22 Nominierten teilnehmen werden.

Bild: Roswitha Bernath freut sich über die Finalteilnahme und bedankt sich für die vielen Stimmen.
Foto: Pro Senectute Schweiz