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E-Scooter im Wert von 10'000 Franken hatte ein Schmuggler geladen.

18 E-Scooter in die Schweiz geschmuggelt

(pol) Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) haben bei einer mobilen Zollkontrolle in Kaiserstuhl einen Lieferwagen mit 18 unverzollten E-Scootern gestoppt. Der Lenker war bereits früher wegen nicht korrekt angemeldeter Einfuhren von Handelswaren aufgefallen. Er musste die geschuldeten Abgaben sowie eine Busse bezahlen.

Am Nachmittag des 15. Oktober 2026 stoppte eine mobile Einheit des BAZG in Kaiserstuhl einen Lieferwagen mit Schweizer Kennzeichen. Bei der Überprüfung des 30-jährigen Schweizer Lenkers stellte sich heraus, dass dieser dem Zoll bereits bekannt war. Er hatte in der Vergangenheit E-Scooter ohne korrekte Zollanmeldung in die Schweiz eingeführt. Bei der Überprüfung der Ladung stiessen die Einsatzkräfte erneut auf insgesamt 18 E-Scooter verschiedener Modelle sowie vier Ladegeräte. Der Gesamtwert der Waren belief sich auf über 10'000 Franken. Die erforderlichen Zollpapiere konnte der 30-Jährige nicht vorweisen.

Das BAZG veranlagte die Waren von Amtes wegen. Die geschuldeten Einfuhrabgaben beliefen sich auf mehrere hundert Franken. Zudem musste der Lenker eine Busse von über 1000 Franken bezahlen. Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) sorgt für umfassende Sicherheit an der Grenze, übernimmt Schutz- und Kontrollfunktionen und erhebt Zölle und Abgaben. Mit der Bekämpfung von grenzüberschreitender Kriminalität und irregulärer Migration leistet das BAZG auch einen Beitrag zur Sicherheit der Schweiz.

Bild: E-Scooter im Wert von 10'000 Franken hatte ein Schmuggler geladen.
Foto: zVg