(dst) Die von der Gemeinde Frick organisierte Reise, führte in diesem Jahr in den Schwarzwald. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl von 270 Personen, wurde der Ausflug an drei Tagen Anfang September, durchgeführt.
Fricktaler Blues Festival startet mit dem «Blues Caravan»
Frick
(pd) Auch in diesem Herbst spielt auf der Bühne von Fricks Monti der Blues eine Hauptrolle. An drei Abenden darf man sich auf verschiedene Formationen freuen. Los geht das 33. Fricktaler Blues Festival am Mittwoch, 30. September, um 20.15 Uhr mit dem «Blues Caravan», einem Sextett mit drei Lead-Musikern. Weitere Festival-Abende stehen dann am 14. und 15. Oktober auf dem Programm.
Frick: Deutsch in der Küche – Polen steht im Mittelpunkt
Frick
(eing.) Am Sonntag, 20. September, wird bei «Deutsch in der Küche» wieder gemeinsam gekocht, gegessen und erzählt. Im Mittelpunkt des interkulturellen Anlasses stehen diesmal Polen, die polnische Küche und das persönliche Kennenlernen. Organisiert wird der Anlass vom Kirchlich Regionalen Sozialdienst Oberes Fricktal (KRSD), der Katholischen Kirche Frick und der Kontaktgruppe Asyl Frick.
Sporttag der Oberstufe der Schule Frick begeisterte Schülerinnen und Schüler
Frick
(dde) Bei sonnigem Wetter fand am Dienstag vergangener Woche der diesjährige Sporttag der Oberstufe der Schule Frick statt. Für jede Stufe wurde ein eigenes Angebot zugeschnitten, ob auf dem Rasen, in der Turnhalle oder auf der Laufbahn: Bewegung, Teamgeist und gute Laune standen den ganzen Tag im Mittelpunkt.
(pd) In Frick wurde eine Scheibenfibel gefunden. Sie gehört nun zur archäologische Sammlung des Kantons Aargau und stammt aus dem Mittelalter, 10./11. Jahrhundert.
Frick: Echos aus Amsterdam zum Bettagskonzert am 20. September
Frick
(tb) Das Bettagskonzert um 17 Uhr in der kath. Kirche Frick führt auf den Spuren einer der einflussreichsten Persönlichkeiten der europäischen Orgelmusik: Jan Pieterszoon Sweelinck. Von Amsterdam aus wirkend, prägte Sweelinck eine ganze Generation norddeutscher Organisten. Seine Schüler und deren Nachfolger entwickelten seinen virtuosen, kontrapunktischen und farbenreichen Stil weiter und schufen damit eine der bedeutendsten Traditionen der deutschen Orgelmusik des 17. Jahrhunderts.